Ausstellung
going BANANAS
17.04.2011 – 21.08.2011
Nur wenige Früchte haben auf die Menschen verschiedenster Kulturen solche Faszination ausgeübt wie die Banane. Als meistkonsumierte Frischfrucht der Erde ist sie auch Sinnbild für die globalisierte Welt. Die Ausstellung wird das vielfältige Wissen um die Banane in einem neuen Kontext erläutern und zur Diskussion stellen. Die Zusammenhänge zwischen Ökonomie, Politik und Kultur werden ebenso wie die Folgen der Produktion für Landschaft und Gesellschaft erörtert. Ein übergreifender Teil der Ausstellung widmet sich den unterschiedlichsten künstlerischen Positionen und den damit verbundenen Reflexionen mit Exotik, Symbolik und Alltagskultur.
In einer spannenden, abwechslungsreichen Szenographie kann man die Botanik in Form eines „Bananenwaldes“ unmittelbar erleben, die lange Entwicklung der Kulturpflanze verfolgen, die rätselhafte tropische Frucht über den puren Genuss hinaus neu entdecken. Wo und wie wachsen Bananen? Wie kommen sie zu uns? Was bedeuten sie uns, welche Rolle spielen sie in der Kunst und woher kommt eigentlich der Name?
Die Ausstellung beantwortet diese Fragen in vielfältiger und überraschender Weise mit Objekten, Inszenierungen und medialen Mitteln – spannend, erkenntnisreich und humorvoll.
Ein beeindruckendes Gesamterlebnis insbesondere auch für Familien und Jugendliche.
Kuratorinnen der Ausstellung: Dr. Annemarie Bucher, Cornelia Meyer.
Szenographie/Ausstellungsgestaltung: Catherine Nussbaumer.
In der Ausstellung sind Werke folgender Künstlerinnen und Künstler zu sehen: Thomas Baumgärtel, Chakkrit Chimnok, Georg Jiři Dokoupil, Ursula Herber, Dominique Lämmli, Steffi Prohaska, Shelley Sacks, Markus Schwander.






















